Jetzt. Ich.
- Debora Carlino
- 15. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. Apr.
OraMe - Willkommen in unserem Blog!
Wir sind Mel und Debora – die Gründerinnen hinter OraMe.

Und dieser Blog ist aus etwas entstanden, das sich nicht wirklich planen lässt. Aus ehrlichen Gesprächen, aus Momenten, in denen man plötzlich merkt, dass innerlich sehr viel los ist während im Außen einfach weitergemacht wird. Und aus dem Wunsch heraus, genau dafür Raum zu schaffen.
Der Name OraMe bedeutet für uns „Jetzt. Ich.“
Inspiriert vom Italienischen und von Ora aus Debora (rechts im Bild) sowie Me aus Melanie (links im Bild).
Im Kern geht es dabei um etwas sehr Einfaches und gleichzeitig sehr Herausforderndes: um den Moment jetzt und um dich darin.
Nicht irgendwann, wenn es ruhiger wird. Nicht erst, wenn du „wieder Zeit für dich hast“. Sondern genau in diesem Leben, das gerade sowieso schon voll ist.
OraMe ist aus Momenten entstanden, in denen wir selbst gemerkt haben, wie viel im Arbeitsleben und Alltag gleichzeitig passiert und wie wenig davon wirklich Raum bekommt.
Man funktioniert, man macht weiter, man ist zuverlässig. Und irgendwann taucht die Frage auf, wann man angefangen hat, sich selbst dabei zu verlieren.
Oder sie taucht gar nicht klar auf, sondern eher als Gefühl, dass etwas schwer geworden ist.
Genau dafür soll dieser Blog ein Raum sein. Kein Ort, an dem sofort Lösungen stehen müssen, sondern einer, in dem Gedanken erstmal da sein dürfen, ohne bewertet oder sofort sortiert zu werden.
Wir möchten Menschen ansprechen, die Veränderung nicht nur als Idee kennen, sondern mitten darin stehen. Für junge Frauen in der Arbeitswelt, für alle, bei denen Job und Leben gerade nicht mehr richtig zusammenpassen, oder für die, die funktionieren und sich selbst dabei manchmal kaum noch spüren.
Und für die, die merken: So wie es ist, soll es nicht bleiben. Auch wenn noch nicht klar ist, wie es anders gehen kann.
Hier geht es um Veränderung im Arbeitsleben und im Leben selbst. Um Mental
Health, Erschöpfung und die Frage, wann es eigentlich „zu viel“ wird. Um neue Wege, Selbstständigkeit und die Realität dahinter auch im Zusammenspiel mit Familie oder anderen Lebensentwürfen.
Es geht um die leisen Prozesse dazwischen. Um Weiterentwicklung, Reflexion und all das, was oft im Hintergrund passiert, aber trotzdem alles verändert.
Und um Mediation, als Haltung im Umgang mit Konflikten und der Frage, wie man ihnen begegnen kann, ohne sofort zu eskalieren oder sich zurückzuziehen.
Und um vieles mehr, das sich unterwegs zeigen wird.
Warum es diesen Blog gibt, ist für uns eigentlich klar geworden aus all dem: nicht, weil wir alles wissen, sondern weil wir erlebt haben, wie entlastend es sein kann, Dinge nicht allein im Kopf zu tragen.
Gedanken werden oft leichter, wenn sie ausgesprochen werden. Und manchmal entsteht genau daraus schon Bewegung.
Hier teilen wir Erfahrungen, fachliche Impulse und persönliche Perspektiven, manchmal sehr nah dran, manchmal eher reflektierend, aber immer echt.
Und Jetzt?
Wir behandeln Themen wie mentale Gesundheit, Teamarbeit, Selbstreflexion und -entwicklung und vieles mehr. Vielleicht findest du dich in einigen Zeilen wieder. Vielleicht bleibt ein Gedanke haften. Oder es ist einfach ein kurzer Moment, in dem du zu dir selbst findest.
Und jetzt interessiert uns:
Was bedeutet „Jetzt. Ich.“ für dich?
Wenn du magst, schreib uns einen Kommentar.
Wir lesen mit und freuen uns über Austausch.
Wenn du den Blog verfolgen möchtest, hast du die Möglichkeit, ihn zu abonnieren. Wir freuen uns, wenn du ein Stück des Weges mit uns gehst.
Liebe Grüße
Debo & Mel
Kommentare